Früher Früher – werden wir einmal sagen – da gab es ihn noch überall. Und jetzt hat er sich versteckt. Oder ist überblendet von allem Leid, vor allem dem gefühlten, das sich anschickte, das Menschsein mit zu definieren. Früher gab man ihn, weil es ein Liebessplitter war. Überraschte sich selbst und machte selbstverständlich alle tiefen Augen wieder hell, ;jeden dann lebendig, neu! Er erreichte, dass wir dennoch weiter gingen.
Heute dann geh ich in mich hinein, ganz weit und lang und ohne große Hoffnung das zu finden, was einst in Dir und ihm und ihnen war. Das ist ein Irrweg und er führt zu Leid. Dem Gegenteil von dem was hier gesucht wird. Und nun? Was meine ich? So schlimm kann es nicht sein, dass ihr nicht wisst, worum es geht. Bitte, jetzt! Enttäuscht mich nicht! Ihr kennt ihn doch sicher noch!
Freud? 😅 Gibt es eine sinnvolle Antwort auf dieses Rätsel oder ist es nur ein schöner Text? Ich Find ihn als letzteres poetisch, als ersteres verwirrend. Ist es Zufall das er den Begriff des letzten SGZ beinhaltet, gleich mehrmals? Ich komm leider nicht auf die Lösung, aber ich würde gerne wissen um was es sich handelt, damit ich es wieder finden kann in mir, in Ihm und Ihnen. Schön und Rätselhaft dieses Ding. Danke fürs teilen.
"Du würdest mich mögen, wenn du mich erst besser kennen gelernt hast. Ich kenne mich seit Jahren und ich liebe mich." -SP -Derek Landy.
Das Gegenteil von Leid wäre Glück, Freude. Ich dachte erst an Hoffnung, aber es heißt die Hoffnung, darf sie dann männlich daher kommen? Mir fiele noch der Mut ein. Doch auch das passt nicht so ganz. Ist der Mut ein Splitter der Liebe? Ein kniffliges Ding. Gefällt mir gut.
Hm also wenn es Mut nicht ist, dann... Respekt? Aber "Liebessplitter", nee. Auch "Glaube" passt nicht so recht und hat ausserdem ein U. Frieden passt auf einiges, aber "macht tiefe Augen wieder hell, jeden dann lebendig, neu"? Nee. Aber ich werd diese Gottesdienst-Assoziation nicht los. Liebe, Hoffnung, all der Kram, aber die meisten von diesen Worten sind weiblichen Geschlechts und passen deswegen auch nicht.
Es gucken nicht alle sooo regelmäßig rein, Du kannst ja noch 'n Tag warten, vielleicht kommt noch jemand drauf. Es ist aber keine Scherzfrage, oder? Wo am Ende dann "Wurst" rauskommt. Achnee, das hat ja auch ein U...
Ich denke die ganze Zeit drüber nach und komme nicht drauf :D Dachte zwischendurch mal an einen Blumenstrauß den man verschenkt, aber gibt´s heute ja immer noch. Und der Blumenstrauß hat auch nicht das Menschsein definiert.
Geht es um Personen/Berufe? Der Dichter oder der Philosoph, der Liebesgedichte schreibt, sich über die Menschheit gedanken macht und versucht Sinn in das leidvolle Leben zu bekommen?
"Just because someone stumbles and loses their way, it doesn't mean they're lost forever. Sometimes, we all need a little help." - Charles Xavier (Professor X)
-------------------------------------------- »Das ist der Marquis de Carabas«, sagte er. Er ist ein Lügner und Betrüger und vielleicht sogar so etwas wie ein Ungeheuer. Wenn du je in Not bist, geh zu ihm. Er wird dich beschützen, Mädchen. Er muss.« Neil Gaiman
Farben strahlen aus dem Nebel / spektralgesiebt und weltenfern / zwischen Alnitak und Rigel / Bist nicht Planet, noch Mond noch Stern // In deinen Tiefen kochen Sterne / sind neugebor'n und voller Kraft / und still vergeh'n sie in der Ferne / wenn Tod ein neues Leben schafft [aus: »Orion«]